Shopify-Auszahlungen samt Gebühren — jeden Monat den Rechnungen zugeordnet, bereit für die Buchhaltung

Für kleine Shopify-Shops mit Buchhaltung in lexoffice, sevdesk oder bei der Steuerberatung in DATEV: Jede Sammelauszahlung von Shopify Payments, Stripe und PayPal wird in die einzelnen Bestellungen, Erstattungen und Gebühren zerlegt und den Rechnungen und Belegen zugeordnet.

Das brauche ich

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Was Sie bekommen

Sammelauszahlungen zerlegenJede Auszahlung in Bestellungen, Erstattungen und Gebühren.
Das brauche ich
Gebühren als BelegTransaktionsgebühren getrennt und belegbar ausgewiesen.
Das brauche ich
Zuordnung zu RechnungenJede Zahlung an die passende Rechnung gekoppelt.
Das brauche ich
lexoffice, sevdesk, DATEVÜbergabe an Ihre Buchhaltung oder Ihre Steuerberatung.
Das brauche ich

Beispiel (fiktive Daten)

Ein kleiner Shop für Naturkosmetik verkauft über Shopify und nimmt Zahlungen über Shopify Payments und PayPal an. Auf dem Bankkonto kommen im Monat zwölf Sammelauszahlungen an, jede mit Dutzenden Bestellungen, einigen Erstattungen und abgezogenen Gebühren. Am Monatsende ist jede Auszahlung in ihre Bestellungen zerlegt, jede Zahlung der passenden Rechnung zugeordnet, die Gebühren stehen als eigener Beleg — und die Steuerberaterin erhält die Daten für DATEV ohne Rückfragen.

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So funktioniert es

Wer einen kleinen Onlineshop auf Shopify betreibt, bekommt sein Geld nicht Bestellung für Bestellung aufs Konto. Shopify Payments, Stripe und PayPal zahlen gesammelt aus: Eine Auszahlung enthält viele Bestellungen, abzüglich Erstattungen und Gebühren. Auf dem Kontoauszug steht nur eine Summe.

Für die Buchhaltung reicht diese Summe nicht. Jede Zahlung muss der richtigen Rechnung zugeordnet werden, die Gebühren gehören als eigene Ausgabe mit Beleg in die Bücher, und Erstattungen müssen zur ursprünglichen Bestellung passen. Ob die Buchhaltung in lexoffice, sevdesk oder bei der Steuerberatung in DATEV läuft — diese Zerlegung ist Monat für Monat Handarbeit, und je mehr Bestellungen, desto mehr Zeit kostet sie.

Die Software übernimmt diese Arbeit. Sie verbinden Ihren Shopify-Shop und die Zahlungsanbieter, die Sie nutzen: Shopify Payments, Stripe, PayPal. Jede Sammelauszahlung wird aus den Daten des Anbieters in ihre Bestandteile zerlegt: welche Bestellungen sie enthält, welche Erstattungen abgezogen wurden und welche Gebühren angefallen sind.

Jede Zahlung wird der passenden Rechnung aus Ihrem Shop zugeordnet. Die Summe der Bestandteile ergibt genau den Betrag, der auf dem Konto angekommen ist, sodass die Auszahlung in der Buchhaltung aufgeht.

Gebühren der Zahlungsanbieter werden getrennt ausgewiesen, je Auszahlung und je Monat, mit dem Beleg des Anbieters. So stehen sie als eigene Ausgabe in der Buchhaltung und gehen nicht in der Umsatzsumme unter.

Erstattungen werden der ursprünglichen Bestellung und Rechnung zugeordnet. Teilerstattungen und Rückbuchungen erscheinen in der Auszahlung, in der sie abgezogen wurden, mit Verweis auf die Bestellung, zu der sie gehören.

Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt — etwa eine Zahlung ohne passende Rechnung oder ein Betrag, der von der Bestellung abweicht —, zeigt die Software als offenen Punkt. Sie entscheiden, bevor der Monat an die Buchhaltung geht.

Am Monatsende übergeben Sie die zugeordneten Daten an Ihre Buchhaltung: an lexoffice oder sevdesk oder als Daten für die Steuerberatung, die in DATEV bucht. Sie müssen keine Auszahlungsberichte der Anbieter mehr herunterladen und von Hand abgleichen.

Arbeiten Sie mit einer Steuerberatung, sparen Sie vor allem Rückfragen. Statt Kontoauszüge, Auszahlungsberichte der Anbieter und Gebührenabrechnungen getrennt zu schicken, erhält die Kanzlei einen vollständigen Monat, in dem jede Auszahlung aufgeht und jede Gebühr belegt ist. Fragt sie doch nach einer einzelnen Zahlung, finden Sie die zugehörige Bestellung und Rechnung mit einem Klick.

Vergangene Monate bleiben mit ihren Zuordnungen gespeichert. Wird eine Bestellung später erstattet, sehen Sie, in welcher Auszahlung die ursprüngliche Zahlung kam und in welcher die Erstattung abgezogen wurde.

Wer mehrere Zahlungsanbieter nutzt, sieht alle Auszahlungen des Monats in einer Übersicht, mit dem Stand jeder einzelnen: zugeordnet, offen oder übergeben.

Die Software ist für kleine Shopify-Shops in Deutschland gedacht — Kleinunternehmer und kleine Firmen. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Shops sie brauchen. Sie ist keine Steuerberatung; für die Buchführung bleibt der Shop verantwortlich.

Häufige Fragen

Welche Zahlungsanbieter werden unterstützt?

Shopify Payments, Stripe und PayPal.

Mit welcher Buchhaltung funktioniert das?

Mit lexoffice, sevdesk und mit der Steuerberatung, die in DATEV bucht.

Was passiert mit den Gebühren?

Sie werden je Auszahlung getrennt und mit dem Beleg des Anbieters ausgewiesen.

Ist das Steuerberatung?

Nein. Die Software ordnet Ihre Zahlungsdaten zu; für die Buchführung bleibt der Shop verantwortlich.

Kann ich sie schon nutzen?

Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Shops sie brauchen.

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